Archiv für die Kategorie ‘Bekanntmachungen’

3. Apr 2011

Umzug der Wildeshauser Tafel e. V.

Liebe Kunden der Wildeshauser Tafel e. V.,

nun ist es bald soweit! Am Donnerstag, den 07.04.2011 findet die erste Ausgabe in unseren neuen Räumlichkeiten statt.

Neue Adresse:

Wildeshauser Tafel e. V.
Haus Friesland
Dr. Klingenberg Straße 92
27793 Wildeshausen

Um von Anfang an einen möglichst reibungslosen Ablauf zu unterstützen, müssen ein paar Dinge beachtet werden:

  • Aktuell ist die Heilstättenstraße (die direkte Zufahrtsstraße zum Parkplatz) gesperrt, da die Straße erneuert und verbreitert wird, müssen unsere Kunden bis zur Fertigstellung über die Klingenbergstraße von hinten auf das Gelände der Diakonischen Werke Himmelsthür fahren.
  • Auf dem Gelände leben Menschen! Darum ist es unbedingt notwendig mit Schrittgeschwindigkeit über das Gelände zum ausgewiesenen Parkplatz zu fahren!
  • Die Öffnungszeit der Tafel verschiebt sich um eine Stunde nach hinten.
    • Die zukünftige Öffnungszeit ab dem 07.04.11 ist von 14 bis 18 Uhr!
    • An der Gruppeneinteilung ändert sich nichts!

Mit freundlichen Grüßen
Wildeshauser Tafel e.V.

Martina Zahl
1. Vorsitzende

8. Mär 2009

Der Mitgliedsantrag ist online

Seit heute liegt nun endlich auch der Mitgliedsantrag der Wildeshauser Tafel e.V. online zum Download bereit. Menschen, welche die Tafel monetär unterstützen möchten, haben damit nun die Möglichkeit, offizielles Mitglied der Wildeshauser Tafel e.V. zu werden.

Das Formular hierfür befindet sich auf der Seite “Unterstützung & Spenden“.

1. Mär 2009

Die Internetseite der Wildeshauser Tafel e.V. geht online!

Nun ist es endlich soweit!

Die Internetseite der Wildeshauser Tafel geht online. Wir hoffen die Seite gefällt Euch und erfreut sich einer regen Beteiligung. Kommentare sind immer gerne gesehen!

21. Jan 2009

Tafel nimmt Arbeit im März auf

Wildeshauser Tafel nimmt Arbeit auf

Wildeshauser Tafel nimmt Arbeit auf

BÜRGERMEISTER SHAHIDI SPRACH VON EINEM „LEUCHTTURM-PROJEKT“. DIE STADT STELLT DAS ALTE CITY-MOBIL BEREIT.

VON STEFAN IDEL

WILDESHAUSEN - Nach dem Willen ihrer Gründer soll die Wildeshauser Tafel am 15. März ihre Arbeit für Bedürftige in der Region offiziell aufnehmen. „Wir benötigen die Unterstützung von vielen“, sagte Vorsitzende Martina Zahl, die am Dienstag gemeinsam mit weiteren Mitgliedern den Verein vorstellte. Es gehe darum, soziale Verantwortung wahrzunehmen, meinte Gründungsmitglied Wilhelm Schilling. Er wies darauf hin, dass in Niedersachsen jedes sechste Kind unterhalb der Armutsgrenze lebe.

Die Initiative zu der Tafel kam aus der Freien Christengemeinde sowie der Hunteschule, wie Schulleiter Thomas Trüper erklärte. Dort sei die unzureichende Versorgung mancher Kinder aufgefallen. Nach langer Vorbereitungsphase liege seit Dezember die offizielle Genehmigung des Berliner Bundesverbandes vor, berichtete Schilling. Mit den benachbarten Tafeln habe sich der Verein über die regionale Zuständigkeit verständigt. Man wolle sich demnächst bei allen Geschäften in Wildeshausen und umzu vorstellen und Lebensmittel erbitten. Bislang sei geregelt, dass die Wildeshauser Tafel Waren von den Discountern Lidl und „aktiv“ sowie von „Famila“ erhalte.

Die noch nicht abgelaufenen Lebensmittel werden im ehemaligen Casino der Wittekindkaserne an Bedürftige ausgegeben. Dazu sei ein Berechtigungsantrag erforderlich. Man werde aber niemanden abweisen: „Jeder, der sich in der Schlange anstellt, hat einen Grund, sich anzustellen“, sagte Martina Zahl.

Unternehmer Wolfgang Rixen stelle das frühere Casino für mindestens fünf Jahre zur Verfügung. Vier Wildeshauser Handwerksbetriebe helfen bei der Einrichtung. Benötigt würden aber noch stabile, neuwertige Regale und Kühltruhen auf Rollen.

Bürgermeister Dr. Kian Shahidi sprach von einem „Leuchtturm-Projekt“ für Wildeshausen. Allein die organisatorischen Vorarbeiten seien erheblich gewesen. Die Tafel erhält das alte städtische City-Mobil. Shahidi will bei den Haushaltsberatungen einen Vorschlag machen, damit die Tafel auch Fördermittel aus dem Stadtsäckel erhalte.

(Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg, 21.01.2009)